Warum lokales SEO für dich als KMU so wichtig ist
Wenn Menschen in deiner Region nach einer Dienstleistung oder einem Produkt suchen, schauen sie als Erstes bei Google. Wer dort nicht sichtbar ist, verliert potenzielle Kund:innen an die Konkurrenz – selbst wenn das eigene Angebot besser wäre.
Die gute Nachricht: Du brauchst kein großes Marketingbudget, um lokal sichtbar zu werden. Nur ein bisschen Strategie – und die richtigen Stellschrauben.
1. Google Unternehmensprofil: Dein digitales Schaufenster
Dein Google-Unternehmensprofil (früher „Google My Business“) ist oft das Erste, was jemand von dir sieht.
Checkliste:
- Alle Stammdaten korrekt? (Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer)
- Beschreibung mit Keywords wie „[Branche] + [Ort]“
- Regelmäßig Beiträge, Bilder, Events posten
- Kund:innen aktiv um Bewertungen bitten
Tool-Tipp: 🔍 SE Ranking hilft dir, lokale Keywords und Rankings zu tracken.
2. Lokale Keywords auf deiner Website einsetzen
Google muss verstehen, wo du bist und was du tust. Deshalb sollten auf deiner Website Begriffe stehen wie:
- „Friseur in Neuenhagen“
- „Marketingberatung Strausberg“
- „Autohaus in Brandenburg“
Platziere lokale Keywords in:
- Seitenüberschriften (H1/H2)
- Meta-Titel & Meta-Description
- Fließtexten & Leistungen
- Bildbeschreibungen (Alt-Tags)
3. Lokale Verzeichnisse & Branchenportale nutzen
Dein Unternehmen sollte nicht nur bei Google, sondern auch in regionalen Verzeichnissen auftauchen:
- Das Örtliche, Gelbe Seiten, werkenntwen.de
- Branchenspezifische Portale (z. B. Handwerkskammer)
- Regionale Netzwerke & Foren
Wichtig: Angaben müssen überall identisch sein (NAP = Name, Adresse, Phone).
4. Bewertungen & Vertrauen aufbauen
Positive Bewertungen bringen nicht nur mehr Klicks, sondern verbessern auch dein Ranking.
Tipps:
- Bitte aktiv nach dem Kauf oder Projektabschluss um eine Bewertung
- Reagiere auf jede Bewertung, auch auf kritische
- Zeige Top-Bewertungen auch auf deiner Website (z. B. per Widget)
Tool-Tipp: 🔍 Trustindex.io zur Einbindung von Google- & Facebook-Bewertungen
5. Local Content: Inhalte, die deine Zielgruppe interessieren
Google liebt relevante Inhalte. Schreib über Themen, die lokal gesucht werden:
- „5 Tipps für Events in [Ort]“
- „So findest du den richtigen [Branchenbegriff] in [Ort]“
- Interviews mit lokalen Partnern oder Kund:innen
Ergänze deinen Blog mit regionalem Wissen – das zeigt Google: Du bist vor Ort aktiv.
6. Nutze Social Media lokal
Verknüpfe deine Kanäle mit deiner Region:
- Nutze Standort-Tags in Instagram-Posts
- Teile lokale Events, News oder Aktionen
- Arbeite mit regionalen Partner:innen zusammen (Shoutouts, Verlinkungen)
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Fazit
Lokales SEO ist keine Raketenwissenschaft. Mit einem gepflegten Google-Profil, relevanten Keywords, echten Bewertungen und einem klaren regionalen Bezug wirst du in deiner Umgebung sichtbarer – und gewinnst genau die Kund:innen, die dich brauchen.
Hinweis: Einige Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Wir empfehlen nur Tools, die wir selbst nutzen oder getestet haben.