E-Mail lebt: Warum du Newsletter nicht unterschätzen solltest
In der Flut an Social Media und Werbung wirkt eine gut gemachte E-Mail fast schon intim. Wer im Postfach landet, ist nah dran – und bekommt Aufmerksamkeit, die ein Insta-Post nie erreicht.
1. Volle Kontrolle über Reichweite & Inhalte
Im Gegensatz zu Social Media gehört dir deine E-Mail-Liste. Kein Algorithmus entscheidet, wer deine Inhalte sieht. Du bestimmst:
- Wann etwas rausgeht
- An wen
- Was der Fokus ist (Verkauf, Information, Vertrauen)
2. Direkt & kostengünstig
Newsletter sind extrem effizient:
- Geringe Kosten pro Versand
- Klare Zielgruppenansprache
- Automatisierungen möglich (z. B. Willkommensserien)
Tool-Tipps: 🔹 MailerLite – einfach zu bedienen, DSGVO-konform
🔹 GetResponse – ideal für etwas komplexere Kampagnen
3. Inhalte, die wirklich ankommen
Was funktioniert besonders gut?
- Tipps & Tricks aus deiner Branche
- Aktionen oder Events
- Einblicke hinter die Kulissen
- Antworten auf typische Kundenfragen
Tipp: 1–2 Newsletter pro Monat reichen völlig. Bleib näherbar und ehrlich.
4. Rechtlich sicher starten
Wichtig ist:
- DSGVO-konforme Anmeldung (Double-Opt-In!)
- Impressum und Abmeldelink nicht vergessen
- Keine gekauften Adresslisten nutzen
Gratis-Checkliste als Freebie-Idee: Biete ein kleines PDF an wie „7 Ideen für deinen ersten Newsletter“ – so sammelst du seriös Adressen.
5. BAFA-Förderung nutzen
Du willst dir von Anfang an professionelle Hilfe holen? Als BAFA-gelistete Beraterin kann ich dich mit bis zu 80 % Zuschuss begleiten:
- Tool-Auswahl
- Redaktionsplanung
- Automatisierung
- Text- und Designvorlagen
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Fazit
Newsletter sind für kleine Unternehmen ein unterschätzter Schatz: kostengünstig, direkt, effektiv. Mit wenigen, durchdachten Mails kannst du Vertrauen aufbauen, Kund:innen binden und sogar mehr verkaufen.
Hinweis: Einige Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Wir empfehlen nur Tools, die wir selbst nutzen oder getestet haben.